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Alle Foren - Marketing, Community - Abrechnungsmodell
Frankay2006-04-08 19:48:41

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Beitrag #1
Hallo liebe Leute,

ich lese seit einigen Tagen hier im Forum mit und habe mich nun entschieden, hier etwas mitzumischen ;-)

Kurz zu mir: Student, SEO-Erfahrung seit 4 oder 5 Jahren, bisher nur für eigene Projekte

Jetzt möchte ich mich an eine Optimierung für einen Kunden begeben, bin aber z.Zt. noch auf der Suche nach dem richtigen Abrechnungsmodell. Es wäre toll, wenn ich ein wenig Hilfestellung bekäme!

Über folgende Möglichkeiten habe ich mir Gedanken gemacht:

1) Bezahlung nach TOP10 Positionen
- Nachteile sind für den Kunden das-vorher-nicht-abschätzen-können, wieviel Kunden/Umsatz ein Suchwort bringt & die Problematik der schwankenden Ergebnisse

2) Bezahlung nach Besucherdurchschnitt
- Nachteil Kunden-Ver***hungspotential durch unrelevanten Traffic; Langfristiger Vertrag müsste her (falls Traffic nicht von eigener Domain weitergeleitet wird)

Nicht in Frage kommen Provisionierungen, da nichts direkt online verkauft wird.

Wie sollte ich vorgehen? Die Keys sind alle nicht so sehr anspruchsvoll und für mich machbar, da ich aber in diesem Keyword-Bereich noch keine Erfahrungen habe, kann ich nicht abschätzen, wieviel Traffic es wirklich bringt. (alles Regional gebunden)

Bisher präferiere ich eine Abrechnung nach durchschnittlichem Besucheraufkommen pro Monat in Anlehnung an Preise der Google-Adwords (natürlich günstiger, damit es sich für den Kunden lohnt).

Gruß,
Frankay

Hasenzuechter2006-04-09 16:57:02

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Beitrag #2
Hallo,
habe eine Regionale Seite, etwa 200.000 Einwohner im Einzugsbereich.

Was da an traffic über Top Positionen kommt ist relativ dünn. "Branchenkeys" + Stadt bringt nur in wenigen Fällen wesentlich mehr als 1 Besucher/Tag.

Die können aber natürlich je nach Gewerbe sehr viel / Nase bringen.

Ich würde daher nicht auf Traffic gehen, sondern Geld für die Positionen verlangen.

Ich denke die Verantwortung für die Position zu übernehmen ist genug, den Wert dieser Position zu bestimmen ist bestimmt nicht Deine Aufgabe.

Anlehnung an Adwords kann man machen, wenn diese was wert sind. Glaube nicht, dass Branche + Stadt mehr als ein paar Cents bringt.



mausmauk2006-04-12 10:07:20

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Beitrag #3
Da muß man dem Züchter Recht geben.

Die Wirtschaftlichkeitsberechnung ist nicht Dein Problem. Ich würde Grundpauschale plus Erfolgsprämie(n) anbieten.

:o)
mausmauk

Maurizio2006-04-13 09:59:59

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Beitrag #4
Wir verlangen je nach Aufwand den wir dafür berechnen (zeitlicher Aufwand, welche Mittel werden von uns gebunden etc.).

Ob die Position "viele" Besucher bringt oder ob der Kunde dann auch was verkauft, dafür muss er dann selbst sorgen indem er die Grundregeln der Benutzerführung usw. beachtet.

Von erfoglsabhängiger Bezahlung nach Positionen machen wir nur Gebrauch, wenn ein sehr langfristiger Vertag abgeschlosen werden kann oder wenn es sich um Seiten von uns selbst handelt, aus dem einfachen Grund:

Erwirtschafte ich eine gute Position und erhalte dafüe eine monatliche Erfolgspauschale kann der Kunde sofort kündigen und profitiert noch eine lange Zeit von dem erreichten Postitionen.

Fazit:

- Überlege Dir welchen Stundenlohn Du verdienen willst.
- Überlege Dir, wieviel Zeit das Ganze in Anspruch nimmt.

Zeit/Monat mal Stundenpauschalte + die Kosten die Du für die Verwendung Deiner Ressourcen benötigst = montlicher Preis für Kunden.

mfg

Maurizio

Frankay2006-04-22 19:32:08

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Beitrag #5
So, nach mehr als einer Woche Fieber & Co. bin ich auch wieder fit :-o

Danke für eure Antworten. Ich denke, ich werde eine Pauschale monatliche Vergütung mit einem langfristigen Vertrag (12-18 Monate) anbieten. Ist dann das Risiko des Kunden und ich muss im schlechtesten Fall nicht umsonst arbeiten.

Was mich aber noch interessiert: Wie hoch kann man bei einem Onlineshop die prozentuale Vergütung vom Umsatz ansetzen? Klar, von Branche zu Branche unterschiedlich, aber ich würde mal ca. 10% vom Umsatz als Provision als Richtwert ansehen (bei vollständiger Betreuung des Shops inkl. Optimierung, Partner übernimmt Angebot, Kundenanfrage und das eigentliche Geschäft). Was meint Ihr?

Gruß,
Frankay

Doris2006-04-22 22:37:24

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Beitrag #6
Ich stelle mir gerade vor, was wäre wenn z.B. ein Rechtsanwalt prozentual nach dem Erfolgsausgang eines Rechtstreites bezahlt werden könnte. Oder... ein Arzt erhält seinen Behandlungsaufwand nur bezahlt, wenn er mich dadurch gesund macht.




Frankay2006-04-23 12:18:15

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Beitrag #7
Ein Anwalt wird prozentual nach dem Streitwert bezahlt...

Beiträge 1 bis 7 von 7 angezeigt.
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